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Flodders |
I-? |
36 / 0 |
1993-1995/1997 |
? |
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Flodder - Eine Familie zum Knutschen |
I-? |
36 / 0 |
1993-1994/1997 |
RTL |
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Titel |
Staffeln |
Eps./Spez. |
Zeitspanne |
Sender |
Nur einem glücklichen Zufall und einer hochgiftigen Abfallsubstanz hat die schlampige Familie Flodder es zu verdanken, daß sie Gegenstand eines sozialpolitischen Experiments werden. Die ganze Sippschaft wird auf Betreiben des Sozialarbeiters Werner in der piekfeinen Siedlung Sonnenschein einquartiert. Dort fallen Mutter Flodder, die Söhne Johnnie und Klaus, Tochter Kees, Opa und die beiden Nesthäkchen Tina und Holgi permanent durch ihr asoziales Verhalten auf. Betrügereien, rüdes Benehmen und zerfetzte Klamotten sind bei den Flodders an der Tagesordnung. Die Nachbarn versuchen alles nur menschenmögliche, um die Flodders noch unmöglicher zu machen und sie aus ihrer Siedlung wieder zu vertreiben. Die Flodders schaffen es aber immer wieder, sich mit ihrem unberechenbaren Benehmen aus der Schlinge zu ziehen.
Die Serie ist die Fortsetzung der Spielfilme "Flodder - eine Familie zum Knutschen" (Niederlande 1986, Tele 5: 7.5.1992) und "Eine Familie zum Knutschen in Manhattan" (Niederlande 1991, RTL: 27.12.1993). Film Nummer drei heißt "Flodder forever" (Premiere: Mai 1997). Außer den Darstellern von "Johnnie" und "Klaus" spielen in der Serie die gleichen Schauspieler. In den Filmen wurden die beiden von Huub Stapel und René van't Hof dargestellt. Um Verwechslungen mit seiner Schwester "Kees" zu vermeiden, heißt Sohn "Kees" in der deutschen Synchronisation "Klaus". Die Namen von Tina (eigentlich: Toet), Holgi (Henkie) und Werner (Sjakie) wurden ebenfalls eingedeutscht. Die Rolle von Tatjana Simic heißt in den Filmen "Kim", in der Serie "Kees".
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Kabel1 Serienlexikon